Ankündigung

Seminar für Angehörige und Mitarbeitende in der Palliativ- und Hospizbetreuung

Dieses Seminar fand statt vom 09.09. bis 11.09.2016 in Niederkrüchten und richtete sich:

  • an Menschen, die als Berater für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht tätig sind und sein wollen,
  • Hospizler, Palliativ Care-Teams, Sterbe- und Trauerbegleiter,
  • Fachkräfte aus dem Medizin- und Pflegebereich, aus psychosozialen Berufsgruppen,
  • sowie alle im seelsorgerischen Bereich tätigen Menschen.

Gemeinsam wurde erarbeitet:

Quellen:
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Neues Buch zum Thema Sterbefasten

Christiane zur Nieden: Sterbefasten: Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – Eine Fall­beschreibung. Mabuse, 2016, ISBN: 978-3-863-21287-2, 171 Seiten, 19,95 Euro.

Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit, ebenfalls Sterbefasten genannt, ist eine natürliche Form des Sterbens (auch aus suizidalen Beweggründen). Der Tod tritt selbstbestimmt aufgrund von Unterlassen, nicht durch eine aktive Handlung ein.

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Bündnis: Mein Ende gehört mir

In einem so noch nie dagewesenen Bündnis haben humanistische Organisationen "Zehn Leitsätze gegen ein strafgesetzliches Verbot der Beihilfe zum Suizid" vorgestellt.

In einem so noch nie dagewesenen Bündnis haben DGHS, Humanistischer Verband Deutschlands, Humanistische Union und Giordano-Bruno-Stiftung, Internationale Bund der Konfessionsfreien und Atheisten, der Bund für Geistes­frei­heit Bayern sowie der Dach­verband Freier Welt­anschauungs­gemeinschaften "Zehn Leitsätze gegen ein strafgesetzliches Verbot der Beihilfe zum Suizid" vorgestellt.

Zur Website des Bündnisses ...

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Veranstaltung der Reihe Vorsorge am Lebensende: FVNF

Selbstbestimmtes Sterben am Lebensende; Veranstaltung der Themenreihe "Vorsorge am Lebensende". Die Themenreihe „Vorsorge am Lebensende" beinhaltet die gelebten Erfahrungen aus palliativmedizinischer und trauertherapeutischer Sicht. Am 10.09.2014, 19:30–21:45 Uhr

Sie ist für alle durch lebensverändernde Erkrankungen und Kränkungen als auch durch Lebensabschiede betroffene Menschen und in besonderer Weise auch für ihre Angehörigen geeignet und für alle, die beruflich mit Menschen in abschiedlichen Situationen konfrontiert sind. Dabei soll abschiedliches Leben als eine Grundhaltung präsentiert werden. In der Sterbe- und Lebensbegleitung gilt es dabei, zwischen den Polen „liebevolles Unterlassen" und „liebevolles Behandeln" zu vermitteln.

Am 10.09.2014, 19:30–21:45 Uhr, 9 Euro

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Beraterschulung zum FVNF

Workshop für Menschen, die in der Beratung zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht tätig sind.

Die Diskussion darüber, ob die Beihilfe zur Selbsttötung zu den Aufgaben ärztlicher Sterbebegleitung gehört, wird seit Jahren mit unverminderter Heftigkeit geführt. Es wird oft behauptet, dass eine ausreichende Palliativbetreuung diesen Wunsch bei sterbenskranken Menschen ohne weiteres umlenken könne. Dagegen steht die Bitte auch von palliativ begleiteten Menschen um eine Beendigung ihrer Leiden, die in einen „Sterbetourismus“ in die Schweiz mündet, wo ärztliche Assistenz zum Suizid weder strafrechtlich noch standesrechtlich anstößig ist.

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Dritte aktualisierte Auflage von Ausweg am Lebensende erschienen

Die dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage von Ausweg am Lebensende ist erschienen. Mehr dazu hier ...

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