Fasten bis zum Tode – eine Form des Suizids?

Der Krankenhauspfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen Hanno Paul hat in seinem Blog einen differenzierten Artikel zum Sterbefasten veröffentlicht.

„Menschen haben wohl in der Nähe des Todes schon immer das Essen und z. T. auch das Trinken eingestellt. Dies ist ein physiologisch stimmiger Prozess, weil der sterbende Körper keine Nahrung und Flüssigkeit mehr braucht und der Verzicht darauf nicht die Ursache, sondern das Anzeichen des nahen Todes ist.“

Quelle: www.krankenhauspfarrer.net

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